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Aktuelle Provada Messe

„Im Kreis Kleve sind die niederländischen Nachbarn zu Hause“

Bild oben: athrin Peters, Felix Naber und Chantal Skwara (v.l.) bewerben den „Raum für Investitionen“
„Für uns im Kreis Kleve ist die Pro­va­da ein Muss“, sagt Hans-Josef Kuypers, Wirtschafts­förder­er für den Kreis Kleve. Und er be­grün­det dies insbe­son­dere mit der seit Langem ho­hen Nach­frage nach großen Gewerbe- und In­dus­trie­flächen aus dem Lo­gis­tik-Bereich: „Im Seg­ment Lo­gis­tik lassen sich viele Ar­beit­s­plätze generi­eren, die wir über Jahre im pro­duzieren­den Bereich ver­loren haben“, sagt der Kreis-Wirtschafts­förder­er und bringt seine Freude darüber zum Aus­druck, dass im Kreis Kleve nie zu­vor so viele sozialver­sicherungspflichtig Beschäftigte gezählt wur­den wie heute, näm­lich 96.046. Die Wirtschafts­förderung Kreis Kleve war auf der Am­s­ter­damer Pro­va­da Messe für Im­mo­bilien und In­vesti­tio­nen in den Nied­er­lan­den Ende Mai/An­fang Ju­ni präsent. In einem neuen, ei­gens für die Messe überar­beit­eten Prospekt nen­nt die Wirtschafts­förderung sechs überzeu­gende Ar­gu­mente dafür, dass der Weg nach Am­s­ter­dam un­verzicht­bar scheint. Die Ker­naus­sage ist: „Im Kreis Kleve sind die nied­er­ländischen Nach­barn zu Hause.“ Hi­er leben knapp 16.000 nied­er­ländische Mit­bürg­er, fast ein Vier­tel aller in NRW leben­den Nied­er­län­der. Über 700 der 866 in­ter­na­tio­nalen Han­del­s­reg­is­ter-Un­terneh­men im Kreis Kleve sind nied­er­ländisch­er Herkunft (80 Prozent). Kleve und viele weitere Städte sind für Nied­er­län­der at­trak­tive Einkaufsstädte. Keve­laer zie­ht als in­ter­na­tio­naler Wall­fahrt­sort jähr­lich viele Tausend Pil­ger an. Der Air­port Nied­er­rhein in Weeze zählt jähr­lich cir­ca 40 Prozent der fast zwei Mil­lio­nen Pas­sagiere aus den Nied­er­lan­den. Im Kreis Kleve ver­fü­gen Steuer­ber­ater, An­walt­skan­zleien und Agen­turen über deutsch-nied­er­ländische Geschäft­skon­takte. Und nicht zulet­zt ist Kleve Sitz des „Hon­o­rarkon­sul des Köni­greichs der Nied­er­lan­de“, der Eu­re­gio Rhein-Waal und der Hoch­schule Rhein-Waal.

Ausgabe 05/2017



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athrin Peters, Felix Naber und Chantal Skwara (v.l.) bewerben den „Raum für Investitionen“
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